Leylinien 

Zusammen Wandern  Wir ihnen nach .

Wie können wir helfen wenn auf euren 
 Grundstück Leylinien 
der andren Art sind und die Natur und Menschen krank machen .
 Ich habe die Lösung!
So wie früher die Druiden mit der Rute  danach gesucht haben um ihre Kult Städten zu errichten oder Kirchen gebaut wurden  usw... so gehen wir den selben weg und suchen mit den Rute nach den Verwerfungen  oder Problem Zonen  nach den Linien wo sie sich Kreutzen  und Gitter oder Raster Bilden die den Menschen  und Natur Beeinträchtigen 
Nach der Feld Begehung 
oder 
das Haus , Grundstück , Hof ,Scheune  usw....
  So werden wir alle Möglichkeiten ausschöpfen und eine Lösung finden 
mit unserem Decoder und somit die Linie wieder in Ordnung zu bringen . 
Nur was aus der Erde Gewachsen ist kann dazu beitragen sie zu heilen .
 Fragen sie mich .
ERKLÄRUNGEN  WO ES HERKOMMT :

 DODEKAEDER

 

 

 

 

 und Skarabäus  ,  Pyrit  im alten Ägypten 

Bei der alt ägyptischen Medizin handelt es sich um eine Mischung aus magischen und religiösen Beschwörungen, die sich zusätzlich auf eine genaue Beobachtung des Kranken stützt. Der Versuch, die alt ägyptische Medizin durch unsere heutige Moderne Vorstellung von Magie und Medizin zu unterscheiden, misslingt zumeist und verursacht Chaos und Verwirrung. Am häufigsten wurden wahrscheinlich Amulette oder magische Beschwörungen zur Heilung eines Patienten angewandt und weniger die alleinige Verabreichung von Heilmitteln, denn man führte die meisten Erkrankungen auf unheilvolle Einwirkung von außen oder falsches Verhalten zurück. Die Krankheit galt daher als Handlung eines Dämons, welcher sich dem Körper bemächtigt hatte oder sogar als Folge der Wut der Göttin Sachmet.
Jedoch gab es bereits ab der 3. Dynastie Menschen, die man annähernd mit unserer 
Modernen Vorstellung von Ärzten verbinden konnte und die als sunu bezeichnet wurden. Man kannte sogar Zahn- und Tierärzte und Chirurgen nannte man auch „Priester der Sachmet“. Herodot schrieb im 5. Jahrhundert v. Chr., daß jeder ägyptische Arzt ein Spezialgebiet, wie z.B. Gynäkologie oder Internist, habe, was allerdings leider nicht belegbar ist. Der Beruf eines Arztes war überwiegend den Männern vorbehalten, doch gibt es Aufzeichnungen von mind. einer Ärztin und da die meisten Aufzeichnungen über Ärzte in Gräbern von Männern gefunden wurden, könnte es sein, daß wir entsprechende Aufzeichnungen einfach noch nicht kennen.
Durch die Funde einer Vielzahl von medizinischer Papyri ist uns die damalige Heilkunst nicht unbekannt und somit wurde uns ein Einblick in das medizinische Wissen und die anatomischen Kenntnisse der alt ägyptischen Ärzte gewährt. Die medizinischen Texte wurden möglicherweise in Tempel archiven aufbewahrt, was heute aber leider auch nicht mehr nachvollziehbar ist. Der medizinische Papyrus Edwin Smith, den man ungefähr auf das Jahr 1600 v. Chr. datiert, befaßt sich hauptsächlich mit Verletzungen wie Knochenbrüchen, Verrenkungen, Quetschungen und teilt seine 48 Einzelfälle in drei Gruppen auf
Ägypten galt also vor allem durch seine ausgezeichneten Ärzte als Ursprungsland der Weisheit und Mysterien. So schrieb beispielsweise schon Homer in seiner Odyssee (IV, 229-232): 
“Dort bringt die fruchtbare Erde mancherlei Säfte hervor,
 in guter und schädlicher Mischung.
 Dort ist jeder ein Arzt und übertrifft an Erfahrungen alle Menschen....“ 
Es ist zwar auch fraglich, aber es gibt sogar Hinweise, daß die griechische Medizin ursprünglich auf ägyptischem Wissen beruhte. Aber,wie man sieht man wusste nicht nur um den Zusammenhang des Menschen und der Krankheit man wusste auch über die Erde und das Essen bescheid und das auch darin ein Zusammenhang bestehen könnte zu den Krankheiten und auch jeglicher Art.
Denn war die Erde krank –oder es mangelte am Wasser so bekam man kein gute Nahrung und Ernte…
Selbst ausländische Herrscher sahen es also als ein  besonderes Privileg an, einen ägyptischen Leibarzt ihr Eigen zu nennen ,ebenso wie Astrologen die ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen.Und so schrieb der Hethiter König Hattusilli III. einmal an Ramses II. und bat um einen ägyptischen Arzt, um seine immerhin schon 60 jährige Schwester noch einmal schwanger werden zu lassen. Zwar wies der ägyptische Herrscher im Folgenden darauf hin, daß eine Frau dieses Alters beim besten Willen nicht mehr gebären könne, aber er entsandte doch verständnisvoll einen Arzt sowie einen Bechwörungs Priester.
Ebenso kannten sich die Ägypter mit der Erde aus und deren Beschaffenheit
 die ägyptische Wirtschaft basierte auf der Massenproduktion, wie zum Beispiel beim Anbau von Getreide, dem größten Reichtum des Landes (was ihm im Übrigen nach der römischen Eroberung den Beinamen „Kornkammer Roms“ eintrug).
Als vorwiegend vom Ackerbau lebendes Land baute Ägypten schon seit uralten Zeiten Obst, dicke Bohnen, Linsen und vor allem Getreide und Hirse an. All diese Produkte wurden in großen Mengen ausgeführt. Es gab drei ägyptische Jahreszeiten:
•Erntezeit = Schemu (im Sommer) 
•Überschwemmung s zeit = Achet (im Spätsommer/Herbst) 
•Aussaat und Wachstum = Peret (im Winter/Frühling) 
 Die Lebensmittelproduktion richtete sich hauptsächlich nach diesen drei Jahreszeiten: im Winter wurde das Korn ausgesät und entwickelte sich somit zu Getreide im Frühjahr. Im Sommer konnte dann geerntet werden. Bis hin zum Spätsommer als die regelmäßige Nil Überschwemmung einsetzte, die bis in den Herbst hinein dauerte.
Die „Astrologen-Priester“ beobachteten nicht etwa den Lauf der Sterne und Planeten, um daraus das irdische Geschehen vorherzusagen, wie dies gewöhnlich unsere heutigen Astrologen tun; die ägyptischen Astrologen-Priester waren vielmehr die Hüter eines mythologischen Kalenders, in dem Verhaltensmaßregeln für jeden einzelnen Tag des Jahres niedergelegt waren. Denn einem jeden Tag war ein Ereignis zugeordnet, von dem es abhing, ob er sich günstig oder ungünstig anließ. Die entsprechenden Ratschläge sagten einem, was man an dem betreffenden Tag am besten tat bzw. nicht tat.Ebenso wann was am besten anzupflanzen war damit die Ernte gut wurde.
Da es sich um hoch gelehrte Menschen handelte hatten sie mathematisches und astronomisches Wissen was wiederum den Tempelbauten ,dem Acker bauten und Ernte zu gute kam.

Sie wussten um die Macht und Kraft des Pentadodekeader,der Kraft der Pyramide,und der Sonne,und den Zeichen und Symbolen der Sonne und des Skarabäus,Die Insignien – Kennzeichen Herrscher licher Macht – der Könige und auch die der Götter im alten Ägypten, waren sehr vielfältig und sagen etwas über deren Träger aus, insbesondere bei den Göttern. Der Kopfputz bildet wohl den eindrucksvollsten Schmuck des Königs Ornat 

Die Kronen der Könige sind nicht lediglich aufwändiger Schmuck sondern auch Machtträger, indem die Kräfte sowie Eigenschaften, die sie darstellen, in ihnen selbst gegenwärtig sind. Desweiteren trugen die Könige und Götter verschiedene Zepter. Zum Königs Ornat zählen außer den Insignien (Kronen, Zepter, Bart, etc) auch die Kleidung, die ebenfalls macht geladen sein konnte, wie beispielsweise der sogenannte Schurz sowie wertvollen Schmuck und Amulette.Auf dem Kopf trug der Pharao die Krone – nur sein und der Götter Schmuck. Die bekanntesten sind: die Rote Krone, die Weiße Krone und beide Kronen verschmolzen zur Doppelkrone, sie ergeben das absolute Königssymbol. Zahlreiche Abwandlungen und Kombinationen sowie Eigentümlichkeiten entstanden aus diesen Kronen. Einfache oder doppelte Straußenfedern, Sonnenscheiben, Widder- oder Stier Gehörn, Uräus-Schlangen, Skarabäen sowie Flügel, waren einige der Eigentümlichkeiten weiterer Kronen. Vorbehalten waren diese Kronen selbstverständlich nur den Göttern und Königen. Vorwiegend zu besonderen Kulthandlungen wurden die Kronen getragen. Kulthandlungen damit die Ernte besser gedeihen sollte zb.-denn reiche Ernte bedeutete Reichtum des Pharaos.Die Kronen genossen sogar einen eigenen Kult. Hymnen und Gebete, die sich an sie wandten, offenbaren die Macht die man den Kronen zusprach. Diese Hymnen waren mit Kult Zeremonien verbunden.Die Skarabäen die auf der Krone waren hatten folgende Bedeutung Skarabäen (Glückskäfer) sind Abbildungen des Heiligen Pillendrehers ( Skarabäus  sacer) vor .... in die Erde, und als Käfer schlüpfen sie dann aus der Erde. Deshalb stand der Skarabäus im alten Ägypten für Befruchtung und Wiedergeburt.Desweiteren gab man Skarabäen, kleine Käfer Amulette, als Grabbeigabe zum Schutz im Jenseits mit, wurden die Herz Skarabäen als Schutz mit in das Grab gegeben. aber auch Lebende trugen Skarabäen als Schmuck. Der Skarabäus war sowohl Amulett als auch SiegeIn den Traditionen der Menschen spielen Pflanzen und Tiere seit jeher eine große Rolle. Ohne Hasen, Kartoffeln, Schmetterlinge oder Kirschblüten hätten wir viel weniger zu feiern.

 Das Hanami-Fest in Japan gäbe es ohne Kirschblüten möglicherweise gar nicht. Oder Ostern: Was wäre das für ein Fest ohne den Osterhasen? Tiere und Pflanzen stehen in unseren Überlieferungen oft für Fruchtbarkeit, Gesundheit, Leben. Viele sind sogar heilig, wie die Kühe in Indien. Wilde Wölfe, schlaue Raben und edle Adler zieren riesige Holzpfähle, die an etlichen Orten in Nordwesten Nordamerikas stehen. Viele Menschen kennen diese Pfähle als Totempfähle, sie sind ein wichtiger Teil der Tradition der amerikanischen Ureinwohner. Auch sie sind haben oft einen spirituelle Hintergrund .Skarabäus sacer) vor allem als kleine Amulette. Die altägyptische Bezeichnung für den Skarabäus war cheperer. Je nach hieroglyphischer Schreibung war der Skarabäus-Käfer, Mistkäfer, der Gott Chepre (auch Chepri) oder auch ein Schmuckstück in Form eines Skarabäus gemeint[1].Die Befreiung und schnelle Vermehrung dieses Käfers im Nil schlamm nach dem Rücktritt des Nils führte zur Meinung, er entstehe ohne Fortpflanzung, weswegen er als Symbol der Schöpferkraft galt.

 In seiner fast runden Gestalt, in der glänzenden, gold schimmernden Farbe der Flügeldecken fand man Ähnlichkeit mit Gestalt und Glanz der Sonne, der nächsten sichtbaren Bildungsursache, und man weihte ihm eine göttliche Verehrung (z. B. als Verkörperung der Gottheit Chepre). Das Verhalten des Skarabäus, Dungkugeln vor sich her zu rollen, stellte einen Bezug zu Re und seiner Fahrt mit der Sonnenbarke über den Himmel her.Erklärung:Göttliches Tier Der Skarabäus hat einen stark solaren Aspekt: Er wurde mit dem Sonnenlauf identifiziert. Die Dung kugel wird dann zur Sonne, die er formt, transportiert und vergräbt, was mit dem Sonnenuntergang gleichgesetzt wird. Daraus folgt eine Symbolisierung des Sonnengottes Re, der Fahrt in der Sonnenbarke sowie mit Cheper, die Erscheinung von Re als Morgen Sonne .Glücksbringer Der Skarabäus löste den Schnellkäfer als Amulett form ab und übernahm von ihm die Bedeutung „Auferstehung und Leben“. Er galt für die Ägypter als Glücksbringer.Moderne Erklärung Die Bedeutung als Glücksbringer und Schutz Symbol Und so kam es das seltene Steine dafür ausgewählt wurden für den Skarabäus  so wie den Pyrit Beliebt waren tief-blaue Steine mit fein verteilten Pyrit-Einlagerungen die goldfarben waren.Und Gold wiederum stellte die Sonne dar ,die das Zeichen der Könige war…des Königs zb Ra.Im alten Ägypten war der Stein die vermutlich kostbarste Beigabe in Gräbern ... Je höher der Anteil an Pyrit ist, umso grünlicher wirkt die Farbe des Lapislazuli zb.

 Ebenso wie der Lapis wurden auch Türkise bevorzugt wie zb Greenlee County (Türkis mit Pyrit-Einschlüssen) denn im alten Ägypten gab es bereits Glas mit türkis blauer Lasur.Elementarer Schwefel war bereits im alten Ägypten bekannt und wurde zum ... Glanze, Blenden usw benutzt  wie z.B. FeS2 (Pyrit) oder ZnS (Zinkblende) sowie Sulfate usw ...Im alten Ägypten war zb  Lapislazuli häufig vorkommend. Im. Mittelalter wurde Lapislazuli wegen des Pyrit benutzt für Bauten ... denn er enthält fast immer Pyrit (goldgelb),. Manchmal auch Calcit (weiß), daneben ... Im alten Ägypten war Lapis Lazuli der beliebteste Stein für Amulette.Hochqualitative Lapislazuli weisen oft kleine gold-farbene Pyrit-Flecke aus. ... Sicher ist jedoch, dass der Edelstein bereits im Alten Ägypten geschätzt wurde.Denn er galt als heilig… Einschlüsse von Pyrit-Körnchen ergeben “goldene“ Punkte. ... Er war Symbol der Schönheit im alten Ägypten, wurde als heilig verehrt,Aber weiter,Und da Lapislazuli ein  Heilstein ist kann man daran sehen das man wusste das es dem Körper gut tut und auch dem Träger des Schmuckstückes ,ebenso wie zur Benutzung in den Ritualen für den Ackerbau und der reichen Ernte gut war.Der Name Lapislazuli bedeutet soviel wie „blauer Stein“ (lat. „lapis“ für Stein, arab. „azul“ für blau). Im Lapislazuli sind immer mehrere Mineralien enthalten. 

Daher ist er meist fleckig oder gestreift. Neben Lasurit enthält er meist die Mineralien Calcit, Diopsid, Hauyn, Pyrit und Sodalith.Beliebt sind tief-blaue Steine mit fein verteilten Pyrit-Einlagerungen. Zuviel Pyrit gibt dem Lapislazuli eine weniger beliebte grünliche Farbe. Ein großer Anteil von weißlichem Calcit mindert ebenfalls den Wert.Im alten Ägypten galt der Lapislazuli als heilig und wurde zu verschiedenen kultischen und therapeutischen Zwecken eingesetzt . Unter anderem wurde er zur Herstellung von Skarabäen benutzt. Ein Skarabäus ist ein auf einem Stein gravierter Käfer, der seit altersher in Ägypten als Symbol für Unsterblichkeit angesehen wird. Die Römer glaubten, der Skarabäus verleihe dem, der ihn trägt, Mut und Kraft.Hierzu eine kleine Erklärung : blau galt als königliche Farbe und lila Doch das wahre Pendant zum imperialen Purpur war das göttliche Ultra marin blau - gewonnen aus Lapislazuli, dem Stein der Pharaonen. Sein tiefes Blau und die goldenen Einsprengsel aus Pyrit wusste man im alten Ägypten und in Mesopotamien für Preziosen und Dekorelemente zu schätzen. Um seine wahre Herkunft aus dem Orient rankten sich viele Legenden, bis Marco Polo im 13. Jahrhundert von den Lapislazuli-Vorkommen in den Bergen Afghanistans berichtete. 


Tatsächlich wird der Halbedelstein seit Jahrtausenden in den Minen am Hindukusch abgebaut. In aufwendigen Arbeitsschritten lässt sich ein feines Pigment herstellen, das intensive Blau töne ergibt, die äußerst lichtecht, wenn auch schwach deckend sind.Und somit war der innere und äussere Reichtum abgesichert …Sprich man hatte durch den Pyrit und den Skarabäus einen Rundum Schutz sich ins Haus geholt im wahrsten Sinne des Wortes.

Und darauf baut:

 die

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